CAVEWOMAN

Ich Frau, du Mann, wir nix gemeinsam!

Praktische Tipps zur Haltung und Pflege eines beziehungstauglichen Partners

Sex, Lügen & Lippenstifte! In dieser fulminanten Solo-Show rechnet CAVEWOMAN Heike mit den selbsternannten »Herren der Schöpfung« ab. Mal mit der groben Steinzeitkeule, mal mit den spitzen, perfekt gepflegten Nägeln einer modernen Höhlenfrau aber immer treffend und zum Brüllen komisch!

Doch keine Sorge: CAVEWOMAN ist kein wütender Großangriff auf die gemeine Spezies Mann. Freuen Sie sich vielmehr auf einen vergnüglichen Blick auf das Zusammenleben zweier unterschiedlicher Wesen, die sich einen Planeten, eine Stadt und das Schlimmste: EINE WOHNUNG teilen müssen!

www.cavewoman.de 

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Pension Schöller

Klassiker aus dem 19. Jahrhundert von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby, der die Schauplätze Berlin und Kyritz mit verschrobenen Figuren zum Theaterspaß werden lässt!

Philipp Klapproth, Gutsbesitzer aus Kyritz, würde gerne einmal Insassen einer Irrenanstalt hautnah erleben. Sein Neffe schickt ihn in die »Pension Schöller« zu einem Gesellschaftsabend und gibt die Pensionsgäste als Verrückte aus. Möglicherweise sind sie das auch: ein Möchtegernschauspieler mit Sprachfehler, ein Großwildjäger, eine skurrile Schriftstellerin, ein trinkfester Major a. D.!

Bereits im 12. Jahr in Folge kommt der namensgebende Klassiker bei den Schöller-Festspielen zur Aufführung - und doch gibt es bei jeder Aufführung wieder laute Lacher, hämische Kicherer und vor allem ein begeistertes Publikum. Wenn Sie es bisher noch nicht gesehen haben, müssen Sie unbedingt dabei sein. Und wenn Sie es bereits mehrfach erlebt haben, kommen Sie trotzdem! Sie wissen schon warum.

Homburg meint: Endnich wieder Schönner!

Ensemble
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CAVEMAN

Du sammeln, ich jagen!

CAVEMAN wirft einen ganz eigenen Blick auf die Beziehung zwischen Mann und Frau. Im „magischen Unterwäschekreis“ begegnet Tom, der sympathische Held im Beziehungsdickicht, seinem Urahn aus der Steinzeit, der ihn an Jahrtausende alter Weisheit teilhaben lässt: Männer sind Jäger und Frauen sind Sammlerinnen. Von dieser Erkenntnis beflügelt, analysiert Tom das befremdliche Universum der Sammlerinnen: Diese geheimnisvolle Welt von besten Freundinnen, Einkaufen und Sex. Mit immensem Mitteilungsbedürfnis und trockenem Humor und ironischen Blick beobachtet Tom auch die Lebensweise des Jägers. Er enthüllt, welche Erfüllung „Rumsitzen, ohne zu reden“ bedeuten kann, warum Männer durch das Fernsehprogramm zappen müssen und dass eine Unterhaltung unter Jägern mit den Worten „Lass uns in den Keller gehen, Sachen bohren“ beginnt und gleichzeitig endet. 

CAVEMAN ist Vergnügen pur: Ein Jeder erkennt sich wieder, garantiert. Paare sehen sich an und sagen „Genau wie Du“. Das Stück macht süchtig.

Ein funkenschlagendes „One man“-Spektakel mit viel Humor und durchaus Tiefgang“ so die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, und die Meinung der TAZ: "Der CAVEMAN ist nicht nur sehr wahr, sondern auch sehr, sehr komisch." Die Bild meinte: „Bittere Wahrheiten, zuckersüß verpackt. Tiefe Einsichten. Zum Brüllen komisch.“

www.caveman.de 

Homburg meint, da wird Neustadt erbeben!

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Cast: Hans Mühlegg, Jörg Regenbogen, Raimund Bierling, Bodo Matzkeit

www.alpin-drums.de

Pressezitate Alpin Drums:

"Die traditionellen Almgeräusche interpretierte Toni Bartl völlig neu und schuf damit eine energiegeladene Musikshow, die sich an der Tradition orientiert, diese aber für die Moderne neu aufbereitet."

"Geschickt unterläuft „Alpin Drums“ immer wieder das krachlederne Image, mit dem die Show sich schmückt und erzielt aus dem Kontrast zusätzliche Effekte."

Les Connaisseurs

Musik für Kenner und Genießer

Gespielt wird auf drei Saxophonen der legendären Marke Conn aus den 1930er Jahren.

Lebendig, unterhaltsam & virtuos – Saxophon pur!

Im Programm vom Saxophon Trio „Les Connaisseurs” aus Berlin erklingen Tangos, Pop und bekannte Jazzstücke, aber auch Eigenkompositionen und Klassiker der Saxophonliteratur.

Rainer Hanke (Altsaxophon), Achim Kleiner (Baritonsaxophon) und Gert Anklam (Sopransaxophon) arbeiten seit vielen Jahren in verschiedenen Saxophonensembles zusammen.

Die Musiker der Les Connaisseurs hoffen, dass sie ihre Begeisterung und Freude an der Musik mit dem warmen, sanglichen Sound der Saxophone in ihren Konzerten mit Kennern und Genießern handgemachter Instrumente und mundgeblasener Klänge teilen können.

www.saxophontrio.de

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"Zärtlichkeiten mit Freunden"

das „Musik-Kasperett“

Christoph Walther und Stefan Schramm sind diesmal Akteure und Gastgeber unserer langen Schöller-Nacht. Sie bezeichnen sich selbst als Zuzweitunterhalter und das was sie tun, ist Musik-Kasperett. 

Sie haben sich ihre lustigen Freunde eingeladen: Nils Heinrich, den Randgruppenhiphopper und Vollmilchkabarettist – Paul & Willi, lebendige Comicfiguren – Marco Tschirpke mit 70 Liedern in 20 Minuten und Hans Krüger als Flieger mit seinem absurden Theater und brachialer Komik. 

Das wird ein Abend der Unterschiede und der verrückt komischen Gegensätze und irrwitzigen Überraschungen sein. 

„Ihnen ist es gelungen, aus Lakonie eine Dampfwalze zu basteln und während wir schon über sie lachen, tuckern sie ganz entspannt über uns hinweg." (Michael Mittermeier, Laudatio Nominierung Deutscher Comedypreis)

www.zaertlichkeitenmitfreunden.de 

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Mysterien eines Frisiersalons ist ein surrealer Kurzspielfilm von 1922 von Erich Engel und Bertolt Brecht mit Karl Valentin in der Hauptrolle eines Friseurs, der während seiner Arbeit in diverse groteske Situationen gerät.

Erzählt werden die absurden Erlebnisse eines Friseurs, seiner exaltierten Kollegin und zweier Kunden. Der Film wurde im Sommer / Herbst 1922 auf dem Speicher eines Münchner Hauses in der Tengstraße gedreht. Er ist die berühmteste Stummfilmproduktion Valentins. Der Zweiakter passierte die Filmzensur am 14. Juli 1923 und erhielt Jugendverbot. Mysterien eines Frisiersalons ist einer der berühmtesten Filme des Komödianten-Duos Karl Valentin und Liesl Karlstadt. Eine schnell und billig gedrehte Groteske, deren derber und ungehobelter Humor sich am Slapstick und am Volkstheater orientiert.

Karl Valentins Hochzeit ist eine kurze, deutsche Stummfilmgroteske aus dem Jahre 1912, in der der Münchner Volkskomiker Karl Valentin erstmals vor der Kamera stand. Der Junggeselle Valentin liest eine Tageszeitung. Ein Inserat erweckt sein Interesse, in der eine heiratswillige Frau nach einem geeigneten Ehemann sucht. Valentin reißt das Inserat aus der Zeitung und sucht besagte Frau Walzenberger auf, die einen enormen Umfang aufweist. Es kommt zur Hochzeit weil die dominante Heiratswillige das so will. Bei einem Sturz zerquetscht die junge Braut den Bräutigam.

Die heute überlieferte Kopie des Einakters – Anfangs- und Schlusstitel fehlen – ist lediglich 183 Meter lang, das entspricht einer ungefähren Spieldauer von zehn Minuten.

Quelle: Wikipedia, Bild: Erbengemeinschaft Karl Valentin

Dinner for One

Der Sketch-Klassiker

„Dinner for One“, mit Miss Sophie, ihren vier Freunden und dem Butler James, wird von den Schauspielern Thomas HARMS und Kai BÖRNER gespielt.

Schauen Sie, wie oft James den Tisch umrundet!

Foto: Kerstin Pein

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